Patientenmagazin: wie plane ich es richtig?

Patientenmagazin: wie plane ich es richtig?
Ein gut durchdachtes Konzept als Basis.

Im Patientenmagazin werden neue und bestehende Patienten aktiv informiert über die medizinische Kompetenz, die Arztpraxisphilosophie und Tätigkeitsschwerpunkte sowie sonstige für Patienten als relevant betrachtete Informationen – mit dem Ziel, diese zu überzeugen und zu begeistern.

Bei der Konzeption eines Patientenmagazins sollten diese Bereiche bedacht werden:

 

Zielgruppen

In erster Linie stellt sich die Frage, wer denn die Patienten-Zielgruppen sind und wie diese als Leser angesprochen werden sollen.

Und gleich danach kommt die Frage, wie sie ticken:

  • welche Interessen haben sie,
  • welchen Mehrwert kann ihnen das Medium bieten,
  • wie können die Botschaften platziert werden (ohne in die werbliche oder PR-Sprache zu rutschen),
  • welches Mediennutzungsverhalten haben sie,
  • soll das Medium zusätzlich oder ausschließlich online zur Verfügung gestellt werden (und wenn ja, in welcher Form)?

 

Positionierung

Die Positionierung der Arztpraxis und deren Kern-Kommunikationsbotschaften müssen im Auge behalten werden und sich in der Publikation widerspiegeln.

 

Struktur

Nachdem die Leserschaft ausreichend definiert wurde und die Ausrichtung des Patientenmagazins feststeht, kann der Aufbau des Magazins in Angriff genommen werden.

Diese Graphik soll eine Hilfestellung für den Aufbau sein:

patientenmagazin docmarketing

 

Nach der Definition des Aufbaus erfolgt die Auswahl der Themen und diese sollten mit Überschriften (Headlines) versehen sein, die zum Lesen einladen.

Die Darstellung in Form eines modernen Designs, einer passenden Bilderwelt und einer wertigen Druckqualität spricht die Leser visuell an und das trägt wesentlich dazu bei, dass eine Zeitung überhaupt gelesen wird.

Der Text ist Hauptinhalt des Patientenmagazins. Daher sollte gerade zu Beginn festgelegt werden, in welchem Wording der Schreibstil erfolgen soll, damit sich auch hier die Positionierung (also der Kundennutzen) optimal wiederfindet. Ausgenommen sind aber Kolumnen von Gastautoren, bei denen es beabsichtigt ist, dass sie neue Sichtweisen einbringen und damit die werbliche Trennung nochmals statuiert wird.

 

Digital im Vormarsch

Die Art und die Form der Mediennutzung hat sich in den letzten Jahren grob verändert:

  • in Richtung der Nutzung digitaler Medien, wie Smartphone oder Tablet,
  • in Bezug auf das Verhalten der Mediennutzung, das teilweise sehr schnell und spontan erfolgt,
  • die immer größer werdende Auswahl an Online-Kanälen, wie z.B. die eigene Website, Social Media, Newsletter, Blog, Apps usw.

 

TIPP: Die Qualität der Online-Darstellung wird immer wichtiger.
So sollten die Inhalte auf jeden Fall responsive, also auf alle Endgeräte optimiert programmiert werden.

 


ingrid winkler

Mag. Ingrid Winkler

Marketing-Expertin
Inhaberin der Full-Service Agentur iw marketing
Initiatorin und Gründerin von DOCMARKETING

+43 664 226 27 51
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.iwmarketing.at

DOCMARKETING bietet Marketing
für Ihre Arztpraxis

Strategie & Umsetzung
Online & Print

Zu den Leistungen...

 

Die neuesten Beiträge aus dem DOCMARKETING Blog

Am Beginn zum Thema Arztpraxis-Innenausstattung gilt es einige Fragen zu bedenken

Wie Sie sich durch Positionierung von anderen Ärzten unterscheiden können

Der Eintrag der Arztpraxis auf Google Maps bietet viele Vorteile für Ihre Patienten

Qualitätssicherung & Hygiene für optimale Bedingungen in der Arztpraxis